DU WEISST, DASS SICH ETWAS VERÄNDERN MUSS.

Aber du kommst nicht ins Handeln.

Vielleicht denkst du schon lange darüber nach.

Über deinen Job.

Deine Beziehung.

Eine Frage, die immer wieder auftaucht.

Du analysierst.

Du wägst ab.

Du versuchst die richtige Lösung zu finden.

Und trotzdem stehst du noch dort, wo du vor Monaten schon standest.

Nicht, weil dir noch etwas fehlt.

Nicht, weil du zu wenig weißt.

Sondern, weil es einen Unterschied gibt zwischen Verstehen und Verändern.

Genau dort begleite ich dich.

Mit Klarheit.

Mit ehrlichen Fragen.

Und mit einem Blick auf das, was du allein gerade nicht sehen kannst.

WARUM SICH MANCHES NICHT VERÄNDERT

Manchmal fehlt uns keine Lösung.

Manchmal spüren wir längst, dass etwas nicht mehr stimmt.
Aber wir versuchen noch ein bisschen auszuhalten. Noch ein bisschen besser zu verstehen. Noch ein bisschen länger abzusichern.

Wir verändern das Außen.

Den Job.
Die Beziehung.
Die Umstände.

Und erleben trotzdem ähnliche Situationen.

Das ist nicht falsch. Das schützt dich vielleicht vor einer Entscheidung, die Angst macht. Aber es hält dich auch fest.

Was meine Klienten zum Coaching sagen:

Anna M., 38, (Projektmanagerin)
"Ich bin ruhiger geworden. Nicht dauerhaft entspannt, aber klarer. Vor Allem drehe ich mich gedanklich nicht mehr so im Kreis."
Lukas M., 41, (Selbstständig)
"Am Anfang wusste ich gar nicht genau, was mir das bringen soll. Aber im Nachhinein merke ich, dass ich Entscheidungen schneller treffe und mir selbst mehr vertraue."
Sabine K. , 47 (Angestellt)
"Es brauchte wohl nur einen frischen Blick auf die Situation. Genau das habe ich hier gefunden. Und ich habe mich wohl und wertgeschätzt gefühlt."

DAS SYSTEMBRETT

Manche Themen sind im Kopf kaum zu greifen. Alles hängt irgendwie zusammen. Gedanken. Gefühle. Erwartungen. Beziehungen. Alte Muster. Neue Wünsche.

Mit dem Systembrett machen wir sichtbar, was sonst nur in dir kreist.

Plötzlich bekommt das, was diffus war, einen Platz. Du siehst Zusammenhänge. Du erkennst, was dich zieht. Und was dich hält.

Oft entsteht genau dann dieser Moment: „Oh stimmt.“

Nicht laut. Nicht dramatisch. Aber klar.

Und von dort aus kann sich etwas verändern.

WAS MEINE KLIENTEN OFT MITBRINGEN

Menschen kommen zu mir, wenn sie merken:

  • Ich stecke fest.
  • Ich drehe mich im Kreis.
  • Ich muss eine Entscheidung treffen, schiebe sie aber immer wieder weg.
  • Ich funktioniere, aber innerlich stimmt etwas nicht mehr.
  • Ich will Veränderung, aber ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.
  • Ich frage mich: Warum passiert mir das immer wieder?

MEINE HALTUNG

Ich glaube nicht, dass Menschen repariert werden müssen.
Ich glaube, dass vieles bereits da ist.
Ein Gefühl. Eine Richtung. Eine Wahrheit, die leise geworden ist.

Manchmal braucht es keinen neuen Plan. Sondern einen anderen Blick auf das, was längst wirkt.

Ich sage dir nicht wie du leben sollst. Ich helfe dir, wieder zu erkennen, was für dich stimmt.

Damit aus Nachdenken wieder Bewegung wird. Und aus Unsicherheit eine Entscheidung.

Es gibt einen Unterschied zwischen Verstehen und Verändern.

Und genau dort beginnt unsere Arbeit.

WAS SICH VERÄNDERN KANN

Dass du deiner Wahrnehmung wieder vertraust.

Dass Entscheidungen nicht mehr nur im Kopf stattfinden.

Dass Gedanken leiser werden.

Dass du erkennst, was wirklich deins ist – und was nicht.

Und dass du wieder das Gefühl bekommst, dein Leben bewusst zu gestalten statt nur darauf zu reagieren.

Denn wir können uns jeden Tag neu entscheiden.

VIELLEICHT IST JETZT DER RICHTIGE ZEITPUNKT

Nicht, weil du alles fertig sortiert haben musst. Sondern, weil du merkst, dass du allein gerade immer wieder an derselben Stelle landest.

Wenn dich das anspricht, freue ich mich auf unser Gespräch.

Fachkräftemangel und Herausforderungen mit Mitarbeitern

Ich habe mich spezialisiert auf die positive und effektive Beziehungsgestaltung zwischen Unternehmern/ Führungskräften und Mitarbeitern mit dem Ziel der langfristigen Mitarbeiterbindung und effizienteren Arbeitsweisen. 

Gehälter rauf, mehr Homeoffice, noch bessere Fortbildungen – mit dieser Formel versuchen Unternehmer ihre Leute in aktuellen Zeiten zu überzeugen und zu halten. Diese Faktoren haben Relevanz, sind aber nicht ausschlaggebend.

Entscheidend ist allerdings, Jobs zwischenmenschlich so zu gestalten, dass sie mehr Freude machen.

Unternehmer brauchen neue Kompetenzen im Umgang mit ihrem Team. Um diese Führungsthemen dauerhaft zu händeln, reichen Schulungen und Theoriemodelle heute nicht mehr aus. Diese Herausforderungen meistern Sie durch zusätzliches professionelles Coaching.

Leadership für Unternehmer und Führungskräfte

Wertschätzung und Autonomie. Da Jeder von uns die Gewissheit haben möchte, dass das, was er tut, auch eine Bedeutung hat, brauchen wir Bestätigung von außen. Diese Bestätigung (Anerkennung) ist eines der psychologischen Grundbedürfnisse von uns Menschen, um Antrieb zu haben, Dinge gut oder überhaupt zu tun. Das bedeutet: Ihre Mitarbeiter brauchen Sie dafür!

Wertschätzung bedeutet nicht, Ihrem Team ab und an einen Kuchen hinzustellen oder ein allgemeines Danke auszusprechen. Das ist zwar nett, aber nicht zielführend. Lernen Sie, wie Sie Ihr Team wirklich an sich binden, um damit für Ihr Unternehmen das Beste zu erzielen. Mit dem richtigen Mindset und dem richtigen Wissen gelingt Ihnen das. 

Fallbeispiel 2: Mentalcoaching

Herr Müller, Produktionsleiter, 42 J., hatte im 3-Stunden-Coaching für sich erkannt, dass er häufig nicht konsequent handelt, sondern widersprüchlich, er Schwierigkeiten damit hat, sich durchzusetzen und Grenzen zu ziehen. Er hatte ein Thema damit, dass sich Menschen ihm gegenüber oft egoistisch verhalten und ihn in letzter Instanz nicht wirklich ernst nehmen. Der Klient hatte das Gefühl im Leben meistens mehr zu geben als zu bekommen und empfindet dies als ungerecht. In bestimmten Situationen fühlte sich Herr Müller wenig selbstbewusst, manchmal fühlte er sich Anderen gegenüber sogar schuldig, obwohl er lediglich Selbstverständlichkeiten erwartete.

Er weiss nun um die Ursache und möchte in Zukunft anders handeln. Sein Wunsch an das Coaching war es, selbstbewusster zu werden und von anderen ernst genommen zu werden. 

Im Mental Coaching hat Herr Müller durch regelmäßiges Üben und Besprechen der Übungen geschafft, im Umgang mit seinen Mitarbeitern oder bei Verhandlungen seine Interessen durchzusetzen und dabei wohlwollend und kooperativ zu bleiben. Die Umsetzung des neu Erlernten hat er als Prozess verstanden.

Er ist stolz auf sich, weil sich seine Selbstzweifel in Selbstvertrauen wandelten. Er erlaubt es sich nun, auch seine Interessen zu vertreten und Grenzen zu setzen. Man begegnet ihm mit mehr Respekt und Anerkennung. Diese Fähigkeiten waren bereits vor dem Coaching in ihm vorhanden. Herr Müller musste nur einen Weg finden, sie zum Ausdruck zu bringen.

Fallbeispiel 1: Businesscoaching

Herr Müller, Produktionsleiter einer Business Aviation, 42 J., hatte Schwierigkeiten sein Team zu leiten. Er hielt die Position bereits 1 Jahr inne, als über die Probleme nicht mehr länger hinweggesehen werden konnte. Es betraf eine zentrale Abteilung und es hätte negative Konsequenzen für das gesamte Unternehmen bedeutet.

In seinem Team spielte sich Folgendes ab: Die Arbeit wurde nicht zur vorgegebenen Zeit fertig, die Fehlerquote lag hoch, seine Mitarbeiter machten sich hinter seinem Rücken lustig und es kam sogar so weit, dass Aufträge boykottiert wurden, indem Materialien verschwanden oder Informationen einfach nicht weitergegeben wurden.

Herr Müller hat diverse Mitarbeitergespräche und Teambesprechungen geführt, geändert hat sich nichts. Die Führungskraft konnte sich nicht durchsetzen, obwohl sie es auf unterschiedlichste Weise versuchte. In der Führungstheorie war Herr Müller stark. Da die Position von zentraler Bedeutung im Unternehmen war, Herrn Müller diese Stelle viel bedeutete und er von seinem Vorgesetzten fachlich wie persönlich geschätzt wurde, kam es zu diesem Coachingauftrag. Es wurde in 2 unterschiedlichen Settings auf dem Aufstellungsbrett gearbeitet.

Im 1. Setting richteten wir die Aufmerksamkeit auf den Produktionsleiter. Hierbei konnte er sich zunächst selbst reflektieren, wobei ihm im Prozess selbst auffiel, dass er sich widersprüchlich verhält. Das Coaching half zudem, den Ursprung für sein Verhalten zu erforschen. Herr Müller hat das Problem für sich erkannt. Des Weiteren konnte entwickelt werden, wie er sich die Zukunft mit seinen Mitarbeitern vorstellt und welcher 1. Schritt dazu nötig war.

Im 2. Setting wurde das Team fokussiert betrachtet und „aufgestellt“. Hier zeichneten sich Teambeziehungen und zentrale Rollen deutlich ab, sodass Herr Müller die Funktionen und Strukturen seines Teams besser überblicken konnte. Es stellte sich heraus, dass es 2 Mitarbeiter gab, die die Arbeitsabläufe und die Stimmung im Team maßgeblich beeinflussen.

Herr Müller hat das Problem für sich erkannt. Zudem konnte entwickelt werden, wen er wie in die Verantwortung nehmen konnte und welcher 1. Schritt dazu nötig war.